Mediation unter Berücksichtigung der Methode des Nunchi

(Verfasser: RA Dr. Steve Alexander Eichfuss, LL.M.)



Was ist Nunchi

 

Nunchi (phonetisch: nun-tschi) kommt aus dem koreanischen und bedeutet „Augenmaß“ oder die subtile Kunst, die Gedanken und Gefühle anderer Menschen einzuschätzen, um Harmonie, Vertrauen und eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. 

 

Es beschreibt die Fähigkeit, die eigene Einschätzung eines Menschen, eines Raums, in dem man sich befindet oder eine Situation zügig an neu gewonnene Informationen anzupassen. Diese Fähigkeit ist grundsätzlich von Bedeutung, weil die vorgenannten Aspekte nie statisch, sondern dynamisch sind. Salopp gesprochen wird der Raum, den man vor 10 Minuten betreten hat, nicht mehr derselbe sein. Gleiches gilt auch für Menschen. Diese Erkenntnis beruht auf der Beobachtung, dass sich die meisten Menschen für kurze Zeit benehmen können. Sofern dieser Beobachtungszeitraum verlängert wird, verfällt der Mensch in sein jeweiliges Verhaltensmuster und gibt zu erkennen, ob dieses dem anfänglich gezeigten Verhalten entspricht oder nicht. 

 

Abgrenzung zur Empathie 

 

Dieses Verständnis von Nunchi lässt den ein oder anderen an Empathie denken, sodass dem Anwender dieser Technik nicht auf Anhieb der Unterschied zwischen beiden Begriffen deutlich sein mag. Begreift man Empathie als die Fähigkeit des Menschen, sich in den Gegenüber hineinzuversetzen und damit dessen Freud wie Leid mitzufühlen, wird der Unterschied zu Nunchi deutlich. Während also Empathie dem Menschen ermöglicht, sich in die Gefühlswelt des anderen hineinzuversetzen, bedeutet Nunchi den Versuch, die Gedanken und Gefühle des anderen zu verstehen, ohne den Halt zu verlieren. Bei drohender Gefahr kann man sich mit Nunchi schnell zurückziehen, mit Empathie ist dies schwieriger. Das Beispiel am Narzissten mag zur Verdeutlichung beitragen: Laut Wikipedia zeichnet sich die narzissistische Persönlichkeitsstörung (NPS) durch einen Mangel an Empathie, Überschätzung der eigenen Fähigkeiten und gesteigertes Verlangen nach Anerkennung aus. Dies sind alles Eigenschaften, die man mit Nunchi gut beobachten kann und – mit gebührendem Abstand zu voreiligen Fern- oder Laiendiagnose – seinen eigenen Schluss ziehen kann, ob und wie man sich mit dieser Person in Zukunft verhält. Im Zweifel nimmt man zügig die Beine in die Hand! Während Nunchi einen vor solchen Personen bewahren kann, zieht Empathie einen nur noch tiefer hinab: Der Empath neigt dazu, sich ständig in den anderen hineinzuversetzen, so auch in den Narzissten, bis zu dem Punkt der totalen Selbstzerstörung. 

 

Welchen Vorteil hat Nunchi für die Mediation? 

 

Zunächst seien die Vorteile von Nunchi aufgezeigt: 

-       Neben der Harmonie, die man erschafft, bekommt man, was man möchte, und man hält sich von Gefahren fern. 

 

-       Die Fähigkeit, sofort zu verstehen, was Menschen denken und fühlen, erlaubt dem Anwender eine bessere Beziehung aufzubauen. Damit ist eine Kommunikationsbereitschaft des Gegenübers gemeint, über Themen und dahinter liegende Motive und Interessen zu sprechen, ohne dass diese / dieser ein Abwehrverhalten im Gespräch aktiviert, welches über das dem Menschen inhärente und gesunde Misstrauen hinausgeht (lt. Autor „gesunde Kommunikationsbereitschaft“) 

 

Der eben erwähnte Vorteil mag vertiefend in einem anderen Artikel erklärt werden. Da hier jedoch ein wesentlicher Aspekt einer gelungen Kommunikationsführung liegt, sind noch einige Ausführungen zur erfolgreichen Benutzung des Nunchi erforderlich: 

 

Die zuvor erwähnte „gesunde Kommunikationsbereitschaft“ erfordert Vertrauen, welches Anfangs lediglich in dem Maß bestehen kann, das eine Begegnung zweier Unbekannter hergibt. 

 

Wie weckt man initiatives Vertrauen beim Gegenüber? 

 

Viele mögen den Grund der Frage zunächst nicht verstehen, ist es doch das natürlichste der Welt, miteinander in Kontakt zu treten und zu reden, ohne sich groß über das Thema Gedanken zu machen: „Vertrauen kommt dann irgendwann von ganz allein.“ Das mag unter normalen Umständen ein gangbarer Weg sein. In der Mediation, die auf einen bestimmten zeitlichen Rahmen ausgelegt ist, bleibt so viel Spielraum jedoch nicht, sodass es sinnvoll ist, die Vertrauensherstellung zu entzaubern. Dies gilt ungeachtet dessen, dass der Mediator den Parteien unbekannt ist und damit unvorbelastet seiner Tätigkeit nachgehen kann. Die zu diesem Artikel aufgeworfene Frage geht aus Autorensicht über die neutrale Stellung des Mediators hinaus und will dem Mediator durch das Nunchi eine Möglichkeit eröffnen, eine noch bessere Grundlage für die Durchführung der Mediation zu bieten. 

 

Vertrauen ist emotionsgesteuert und bezieht sich auf die Überzeugung des Gegenübers über unsere Redlichkeit und künftige Handlungsweise (als Mediator). Es werden Erwartungen und Bewertungen in Bezug auf einen anderen Menschen erzeugt: Werde ich den Medianten hilfreich sein oder ihnen jedenfalls nicht schaden. Vergessen Sie nicht: Vertrauen bedeutet auch immer ein gewisses Risiko des Vertrauensgebers, was je nach individuellem Sicherheitsbedürfnis für diesen einen Konflikt birgt. Keiner will das eigene Wohlergehen vom Verhalten anderer abhängig machen. Man trifft also instinktiv Sicherheitsvorkehrungen

Bemerkenswerter Weise gibt es viele Menschen, die nahezu befreit scheinen von solchen Mechanismen (wenn Sie es schaffen, auch das in Kürzester Zeit zu identifizieren, dann können sie ihren Fokus auf die anderen Aspekte der Mediation verstärken). Umso besser. Wir bleiben aber bei dem vorgenannten. 

Nun ist es so, dass es mit unterschiedlichen Menschen zu tun haben und das bedeutet, dass jeder dieser Menschen eine andere „Vertrauensgrundlage“ mitbringt. Diese kann sich beispielsweise aus gemachten Erfahrungen ergeben oder institutionellen Mechanismen ergeben. Vergegenwärtigen Sie sich im Kontakt mit jedem neuen Medianten, dass Vertrauen in verschiedenen Formen entsteht: Unterschieden wird zwischen 

 

 

1. Eigenschaftsbasiertes Vertrauen 

 

Hier geht es um persönliche Eigenschaften des Gegenübers, die der Kooperationspartner aufweisen soll, um eine Grundlage eines Vertrauensvorschusses zu schaffen. Dies sind 

o   die Kompetenzerwartung, 

o   die Integritätserwartung (also die Erwartung, dass der Gesprächspartner keine verdeckten, für seine Partner gefährlichen Strategien betreibt) und 

o   die Benevolenzerwartung (also eine optimistisch-offene Haltung gegenüber anderen Menschen und Beziehungen meint, die nicht durch besondere Handlungen, sondern durch guten Willen und allgemeine Geneigtheit gekennzeichnet ist) 

 

2. Identifikationsbasiertes Vertrauen 

 

Dieses Vertrauen gründet auf Folgendem: 

o   Enge Zusammenarbeit, Offene und regelmäßige Kommunikation 

o   Identifikation mit den Werten, Zielen und Bedürfnissen des Partners 

o   Gemeinschaft zwischen den Vertrauenden 

o   Gegenseitige Sympathie und die Entwicklung einer emotionalen Bindung 

 

3. Situationsbasiertem Vertrauen 

 

Hierfür ist erforderlich, dass der Wert der zukünftigen Kooperation den einer sofortigen Nicht-Kooperation übersteigt 

Eine mögliche Nicht-Kooperation muss beobachtbar sein und entdeckt werden können. 

Der Vertrauensgeber muss willens und fähig sein, den Nicht-Kooperateur zu bestrafen. 

 

Swift Trust 

 

Hilfreich kann im Rahmen der Mediation das Wissen darum sein, dass eine Unterkategorie zum situationsbasiertem Vertrauen das sog. „Swift Trust“, also flüchtige Vertrauen bildet, das sich einstellt bzw. einstellen muss, wenn eine heterogen zusammengesetzte temporäre Arbeitsgruppe sofort mit der Arbeit beginnen soll, ohne das Zeit für vorherige Vertrauensbildung besteht. Voraussetzung dafür sind: 

o   Gleichartig ausgerichtete Aktivitäten durch gemeinsame Belohnung im Falle des Erfolgs oder gemeinsame Strafe im Scheiternsfall 

o   Das Gefühl starker wechselseitiger Abhängigkeit 

o   Knappe Zeit 

o   Fokussierung der Professionalität 

o   Strikte Aufgaben- und Prozessorientierung, Absehen von persönlichen Problemen und Verzicht auf persönliche Kritik 

o   Vor allem ein Trust Broker (Vertrauensbroker) mit transparentem Handeln, der die Teammitglieder ernennt und entlässt und für die Professionalität eines jeden einzelnen verantwortlich ist 

 

 

Was muss man machen, um Nunchi aufzubauen und zu verbessern? 

 

Es ist erst einmal beruhigend zu wissen, dass nahezu jeder von uns bereits einen gewissen Grad an Nunchi besitzt. Ausgenommen sind solche Menschen, die gar kein soziales Gespür für ihre Umgebung haben. Eine Befassung hiermit sei einem anderen Artikel vorbehalten. 

 

Gehen wir davon aus, dass ein situatives Empfinden vorhanden ist, dann geht es bei Nunchi darum, ständig aufmerksam und aufnahmebereit zu sein und: Geschwindigkeit. Je schneller man die Situation erfasst und richtig einordnet, desto eher genießt man die vorerwähnten Vorteile. Ist diese Fähigkeit durch regelmäßiges Üben sehr gut ausgebaut, bewertet man den eigenen Eindruck ständig neu, indem man jedes neue Wort, jede neue Geste und jeden neuen Gesichtsausdruck analysiert. 

 

Welchen Nutzen hat Nunchi für die Mediation? 

 

Erinnern Sie sich noch an die Vorteile des Nunchi? Hat man die Fähigkeit soweit verbessert, dass man die Atmosphäre im Raum automatisch richtig einschätzen kann, ist der Tritt ins Fettnäpfchen unwahrscheinlich. Langfristig kann es sogar Türen öffnen, von denen man nicht wusste, dass sie überhaupt existieren. Übersetzt heißt das für die Mediation: Je schneller ich als Mediator verstehe, wie die beiden Parteien ticken, desto eher verstehe ich ihre Kommunikationsart. Je schneller ich die Kommunikationsart verstehe, um so schneller kann ich die richtigen gesprächs- und zielführenden Fragen stellen, das Geschehen also steuern. Gleichzeitig erkenne ich absichtlich oder unbeabsichtigt ausgesandte Kommunikationsstörungen und kann durch entsprechende Gesprächsführung diese umgehen oder aufheben. 

 

Menschentypen erkennen und schnell einschätzen 

 

Behalten Sie im Blick, dass der Raum, den sie vor 10 Minuten betreten haben nun ein ganz anderer sein kann. Die Fähigkeit sich den Veränderungen anpassen zu können ist wichtig, weil sich die meisten Menschen nur für kurze Zeit benehmen können. Durch Beobachtung der Situation und des Menschen über längere Zeit, erhalten Sie Informationen, die für ihr eigenes Verhalten mit diesen Personen entscheidend sein kann. Sie können so viel besser ihre Ziele verfolgen. Im Fall der Mediation ist das Ziel bekanntlich die zwei Konfliktparteien einer Situation zuzuführen, sodass die Widerstreitenden automatisch in einen Dialog eintreten, der den eigentlichen Konflikt behandelt und einem Abschluss zuführt. 

 

Es soll bei dem vorgenannten nicht verschwiegen bleiben, dass die Einschätzung der betreffenden Situation und Personen immer kontextbasiert erfolgen soll. Was ist damit gemeint? Nehmen wir an, dass Sie am Strand sind und ihnen fällt jemand auf, den Sie attraktiv finden. Sie bringen ihren ganzen Mut auf und gehen auf die Person zu, um mit ihr ins Gespräch zu kommen. Natürlich werden Sie dabei ihren Bauch einziehen. Nur wie lange können Sie diesen Zustand halten. 

Im Rahmen der Mediation wird es sich vielfach nicht anders verhalten. Das Motiv ist lediglich ein anderes. So wird bei Familienstreitigkeiten einer von beiden oder sogar beide evtl. versuchen, sich als Opfer darzustellen, ablenkend am besten noch mit dem Fingerzeig auf den anderen. Als Mediator ist es ratsam sich hiervon nicht blenden zu lassen, sondern zu beobachten, die beiden sprechen lassen und durch gezielte Fragen weiter sprechen zu lassen, die den eigentlichen Grund der Einnahme der Opferrolle erkennen lassen. 

 

Haben Sie beispielsweise einen Beteiligten vor sich, der sich für unglaublich lustig hält, gar wütend wird, wenn man nicht über seine Witze lacht, könnte das ein Hinweis darauf sein, dass diese Person ein überhöhtes Bedürfnis hat, gemocht zu werden. Dies ist wiederum eine andere Art von Extremfall, auf den Sie als Mediator ebenfalls reagieren müssen. 

 

Um als Mediator die Beteiligten ausreichend einschätzen zu können und die geeignete Methode zu deren Behandlung zu wählen, muss man den anderen also kennenlernen. Wie machen Sie das im Alltag?  Nun der Ratschlag von Nunchi ist, geduldig Informationen zu sammeln und zu gucken, ob diese den ersten Eindruck den Sie vom Beteiligten haben, stützen. Und wie läuft das konkret ab? 

 

1.     Den Geist leeren 

 

Nunchi besagt, dass man erst einmal seinen Geist leeren soll (Regel 1). Da dies bei jedem anders sein kann, dauert es evtl. einige Zeit bis Sie wissen, wie Sie ihren Geist leeren. Einige müssen darüber nicht nachdenken und können das wahrscheinlich so. Andere müssen sich vielleicht der Ankertechnik bedienen oder andere Techniken heranziehen. Probieren Sie sich aus. 

Aus dem Militärwesen sind Techniken zur Stressreduzierung bekannt, die diesen Effekt ebenfalls erzeugen können: Eine davon ist die vier-mal-vier-Atem-Technik, eingeatmet wird durch die Nase, ausgeatmet durch den Mund: Sie atmen ein und zählen bis vier, dann hören sie auf einzuatmen und halten den Atem bis sie wieder bis vier gezählt haben. Danach atmen sie aus und zählen wieder bis vier, dann hören Sie auf auszuatmen und halten den Zustand bis sie wieder bis vier gezählt haben. Dann wiederholen Sie diesen Vorgang. 

 

Eine weitere Atemtechnik ist die vier-sieben-acht-Technik (einatmen durch Nase, ausatmen durch Mund): Atmen Sie ein, und zählen Sie innerlich bis vier, halten Sie den Atem an, und zählen Sie bis sieben, dann atmen Sie aus und zählen dabei bis acht. Wiederholen Sie den Vorgang. 

 

Beiden Techniken ist gemein, dass man sich auf das Zählen konzentrieren muss, den Geist dadurch ablenkt. 

 

Im laufenden Gespräch können Sie auch einen verkürzten Durchgang machen (einatmen, bis vier zählen, ausatmen, bis vier zählen) und zwar während ihr Gegenüber spricht. 

 

Wenn Sie hierfür zu angespannt sind, dann leiten Sie eine kurze Toiletten-Pause ein, in der sie ihre Handgelenke für fünf Minuten unter kaltes Wasser legen (sofern es das Make-up erlaubt, ist es noch besser das Gesicht mit kaltem Wasser zu bespritzen) 

 

2.     Begrüßung der Beteiligten 

 

Hier ist es entscheidend zwischen den Zeilen zu lesen und man kann es nicht oft genug betonen: Vom Moment des ersten Blickkontaktes an - bevor es zum ersten verbalen Austausch kommt - ist die Begrüßung sehr wichtig. Denn nicht jeder begrüßt sich auf dieselbe Weise.  Auch wenn unser kultureller Raum in Nordeuropa einen klaren Handschlag aus etwa beidseitiger Armlänge (oder etwas weniger) und für einen Zeitraum von einigen Sekunden für üblich hält, kann das von Person zu Person und mit Blick auf einen evtl. unterschiedlichen kulturellen Hintergrund auch anders aussehen. Sie können nicht davon ausgehen, dass jeder in unseren Gefilden sozialisiert wurde. Die Bandbreite von Umarmung, Wangenküsse nach französischer Art bis hin zur Verbeugung oder nichts von alledem ist groß. Eine geradezu perfide Erwartungshaltung der Beteiligten ist in solchen Situationen nicht auszuschließen, in denen sich noch verheiratete Eheleute streiten und einer der Partner ohnehin in jedem einen Nebenbuhler sieht. 

 

Unabhängig von Letztgenanntem können die verschiedenen Distanzhaltungen ggf. Rückschlüsse auf die Persönlichkeit des Betroffenen geben. 

 

 

3.     Lautstärke hinunterdrehen 

 

Achten Sie auf das Gesagte und behalten Sie dabei den gesamten Kontext im Auge. Die Person, die gerade spricht hat ebenfalls Vorurteile und Werte. 

 

Mit Nunchi arbeiten Sie auf dieser Ebene mit Mimik und Körpersprache des anderen und beide sind sehr wichtig! Werden Sie vom Kollegen auf ihre Fehler aufmerksam gemacht und verbessert er diese leise und geduldig? Was ist, wenn er das mit angespannten Schultern und einem starren Blick macht? Vielleicht ist die Situation dann viel ernster, als sie zunächst glauben. 

 

Entscheidend ist in diesem Schritt auf die Gedanken zu achten, die nicht ausgesprochen werden, und das kann mehr sein als das gesprochene Wort. Der Grad der gewählten Sprach- und Wortwahl ist selbstverständlich ein weiteres Indiz für Ihre Einschätzung. 

 

Wenn Sie das Gefühl haben, das alles beherzigt zu haben, und den Menschen immer noch nicht ausreichend einschätzen zu können: Nur Mut, das heißt lediglich, dass Sie noch mehr Informationen sammeln müssen und dazu haben Sie im Laufe des Mediationsgesprächs Zeit. 


Ich habe immer ein Projekt, an dem ich arbeite. Meistens für meine Kunden. Von Zeit zu Zeit ist es aber auch ein persönliches Vorhaben, das mich neue Inspiration gewinnen lässt.

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